| Medikamente
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Was Narkolepsiepatienten über die Behandlung der Krankheit wissen sollten 1. Die nichtmedikamentöse Behandlung: |
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| a. | Eine Rhythmisierung des Tagesablaufs mit kurzen Ruhepausen zu gleichbleibenden Tageszeiten ist oberstes Gebot. Zusätzlich zu dem obligaten - kurzen - Mittagsschlaf sind individuell zu dosierende Erholungspausen erforderlich. Berufe mit Nachtschicht und/oder unregelmässigen Schlaf-Wach-Rhythmus sind zu vermeiden. |
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| b. | Reichliche Mahlzeiten verstärken die Einschlafneigung und sind zu vermeiden bzw. durch häufigere, kleinere Mahlzeiten zu ersetzen. |
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| c. | Alkohol verstärkt die Einschlafneigung und ist deshalb zu vermeiden. |
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| d. | Nikotingenuss erleichtert das Wachbleiben nur scheinbar. Auf die Dauer vermehrt er die Einschlafneigung und ist deshalb zu vermeiden. |
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| e. | Der Genuss von Milch und Milchprodukten kann die Einschlafneigung verstärken. Diese Lebensmittel sollten also vorzugsweise vor dem Schlafengehen genossen werden. |
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2. Die medikamentöse Behandlung kann nur durch einen Arzt erfolgen. Gleichwohl sollte der Patient die Grundregeln kennen. Das kann helfen, Fehler zu vermeiden. Einschlafattacken und automatisches Verhalten
Tonusverlustanfälle (Kataplexien und Schlaflähmungen),
All diese Medikamente haben Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Gewichtzunahme und können zu Impotenz führen, die jedoch nach Absetzen wieder verschwinden. Schlafstörungen Gängige Mittel sind:
Der Patient selbst kann viel zu einer optimalen Therapie beitragen indem er die Medikamente wie vom Arzt verordnet einnimmt und gleichzeitig ein Tagebuch führt über Dosierung, Wirksamkeit und Nebenwirkungen. Dazu ist es sehr wichtig, dass sich der Patient bewusst ist welches Medikament gegen welche Symptome eingesetzt werden. |
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