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Zeltweekend für jung- und junggebliebene 29. - 30. Juli 2007 |
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Seit einigen Tagen regnet es ununterbrochen - doch wenn Engel reisen lacht die Sonne und wunschgemäss wird es am Wochenende sonnig und warm. Wir kommen um drei Uhr nachmittags am Bahnhof an. Die anderen TeilnehmerInnen erkennen wir sofort am Zelt unterm Arm und am müden Blick. Mit zwei Autos fahren wir erwartungsvoll zum Zeltplatz. Bei einem kleinen Wäldchen halten wir an und ein kleiner Pfad führt in den ehemaligen Steinbruch. Heute ist es ein idyllisches Plätzchen mit Wiese, Grillstelle und Sitzgelegenheit. Einige von uns fahren sogleich zum Einkauf, während wir uns daran machen, die Zelte aufzustellen. Schon bald brutzeln die Bratwürste, Cervelats und Maiskolben auf dem Grill - mit Salat ein mega feines Z'Nacht. Mmh!! |
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Als es dunkel ist, zünden wir die Kerzen und Fackeln an und geniessen die Wärme des Feuers. Einige TeilnehmerInnen sind neugierig zum ersten Mal an ein Treffen gekommen und so gibt es viel zu fragen und zu erzählen. Um Mitternacht gehen wir auf eine Wiese und zünden einen 'Vulkan' an. Goldig und silbern sprühen die Funken und entlocken uns ein Ohh und Aah - oder ist es der gigantische Sternenhimmel und der Vollmond? |
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Irgendwann ist der Kuchen aufgegessen und die Flasche Rotwein ausgetrunken und müde kriechen wir in die Zelte. Die zwei Stunden Regen im Morgengrauen verschlafen wir und um sieben Uhr treffen wir uns in der Morgensonne bei Kaffee. Kurz darauf hängen die Ersten nochmals ein Nickerchen an und als die warmen Brötchen da sind, stehen wir bereits zum zweiten Mal auf. |
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Gemütlich sitzen wir zum Z'Morge um den Tisch... und unter viel Gelächter machen wir das obligate Gruppenföteli ;-) |
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